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Eine gute Gewohnheit: Gemeinsam Spaß haben beim Zähneputzen
Novakid für Eltern
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30.03.2023
Time icon 5 min
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Wie Kinder und Erwachsene gute Gewohnheiten entwickeln

Inhaltsverzeichnis

Eltern wollen für ihre Kinder nur das Beste: Gesundheit, Freude, Erfolg. Am besten sollten sie ganz von alleine gute Gewohnheiten haben. Am besten noch bessere als wir selbst. Wie können wir unsere Kinder dabei unterstützen, gute Gewohnheiten zu entwickeln? Ganz ohne Druck, Ködern und Bestrafen?

Was sind gute Gewohnheiten?

Was sind eigentlich gute Gewohnheiten? Wenn wir etwas so lange bewusst ausüben, bis wir es auch unbewusst tun, wird es zur Gewohnheit. Gewohnheiten beizubehalten ist einfach. Sie zu ändern hingegen bedarf einer bewussten Entscheidung und etwas Disziplin.

Gute Gewohnheiten sind Verhaltensmuster, die dazu beitragen, ein gesundes und produktives Leben zu führen. Hier sind einige Beispiele für gute Gewohnheiten:

  • Regelmäßige Bewegung: Körperliche Aktivität ist wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Eine regelmäßige Bewegungsroutine kann helfen, das Risiko von Krankheiten wie Diabetes, Herzkrankheiten und Fettleibigkeit zu reduzieren.
  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten kann dazu beitragen, ein gesundes Gewicht zu halten und das Risiko von Krankheiten zu reduzieren.
  • Ausreichend Schlaf: Ausreichend Schlaf ist wichtig für die körperliche und geistige Gesundheit. Es wird empfohlen, dass Erwachsene 7-9 Stunden und Kinder (je nach Alter) 9-12 Stunden Schlaf pro Nacht bekommen.
  • Zeitmanagement: Effektives Zeitmanagement hilft dabei, produktiver zu sein und Stress zu reduzieren. Hierbei hilft es, Prioritäten zu setzen, To-Do-Listen zu erstellen und Zeitpuffer einzuplanen.

Positives Denken: Eine positive Einstellung kann dazu beitragen, Stress zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Wie können Kinder gute Gewohnheiten entwickeln?

Die Entwicklung von guten Gewohnheiten bei Kindern ist wichtig, um eine gesunde und glückliche Lebensweise zu fördern. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihren Kindern gute Gewohnheiten beibringen können:

  • Ein gutes Vorbild sein: Kinder lernen am besten durch Nachahmung. Indem Eltern selbst gute Gewohnheiten vorleben, wie zum Beispiel regelmäßige Bewegung, eine gesunde Ernährung und einen strukturierten Tagesablauf, wird es für Kinder einfacher, diese Gewohnheiten ebenfalls zu übernehmen.
  • Routinen einführen: Struktur und Routinen geben Kindern Sicherheit und Orientierung. Daher ist es hilfreich, feste Tagesabläufe und Routinen einzuführen, wie zum Beispiel regelmäßige Essenszeiten, feste Schlafenszeiten und regelmäßige Pausen während des Tages.
  • Geduldig sein: Die Entwicklung von guten Gewohnheiten erfordert Zeit und Geduld. Geben Sie Ihrem Kind Zeit und Raum, um sich an neue Gewohnheiten zu gewöhnen und seien Sie geduldig, wenn es Rückschläge gibt.
  • Gemeinsam Spaß haben: Machen Sie die Entwicklung von guten Gewohnheiten zu einem gemeinsamen Projekt. Planen Sie gemeinsame Aktivitäten, die auf gesunden Gewohnheiten basieren, wie zum Beispiel Spaziergänge, Radtouren oder gemeinsames Kochen von hochwertigen Mahlzeiten.

Kleine Faustregel: Kinder machen das gerne, was Spaß macht. Wenn etwas zur Gewohnheit und zur Routine werden soll, dann muss es Spaß machen. Deshalb wird auch bei unseren Englischkursen Spaß großgeschrieben. 

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Wie können sich Erwachsene neue Gewohnheiten aneignen?

Neue Gewohnheiten zu etablieren, kann für Erwachsene eine Herausforderung darstellen. Immerhin haben sich viele unserer ungesunden Gewohnheiten schon über Jahre und Jahrzehnte hinweg verfestigt. Doch wenn wir als gute Vorbilder vorausgehen möchten, kommen wir nicht umhin, uns mit unseren eigenen Gewohnheiten auseinanderzusetzen und die ein oder andere zu ersetzen. 

Hier einige Tipps, wie Ihnen das gelingen kann:

  1. Identifizieren Sie eine Gewohnheit, die Sie ändern möchten. Ersetzen Sie eine schlechte Gewohnheit durch eine gute. Es ist einfacher, Gewohnheiten zu ersetzen, als einfach abzustellen. Stellen Sie sicher, dass die gewünschte neue Gewohnheit spezifisch und realistisch ist, so dass sie umsetzbar ist.
  2. Verstehen Sie die Motivation hinter der Gewohnheitsänderung: Überlegen Sie sich, warum Sie die Gewohnheit ändern möchten. Finden Sie eine starke Motivation, die Ihnen hilft, die Veränderung durchzuziehen. Zum Beispiel: ein gutes Vorbild für Ihr Kind zu sein.
  3. Brechen Sie die Gewohnheit in kleinere Schritte: Nehmen Sie sich kleine Ziele vor, um Ihre Ziele zu erreichen. Beginnen Sie mit kleinen Schritten und steigern Sie Ihre Anforderungen im Laufe der Zeit.
  4. Schaffen Sie ein unterstützendes Umfeld: Wenden Sie sich an Freunde, Familienmitglieder oder Kollegen, die Sie bestärken und unterstützen, und meiden Sie Personen, die Ihnen bei der Erreichung Ihrer Ziele im Weg stehen können.
  5. Seien Sie geduldig und geben Sie nicht auf: Gewohnheitsänderungen erfordern Zeit und Geduld. Seien Sie nicht entmutigt, wenn Sie Rückschläge erleben, sondern lernen Sie aus ihnen und machen Sie weiter.

Wichtig ist, dass Sie anfangen und dann dranbleiben, bis Sie eine neue Angewohnheit in den Alltag integrieren. Irgendwann läuft es von selbst. Dann ist die Gewohnheit zur Gewohnheit geworden.

Tipps, um Kindern gesunde Gewohnheiten zu vermitteln

Im Folgenden finden Sie eine Liste mit Spielen und Aktivitäten, die Sie einsetzen können, um Ihre Kinder zu motivieren, gute Gewohnheiten zu entwickeln:

  • Bewegungsspiele

Kinder lieben Bewegungsspiele. Spielen Sie mit Ihrem Kind Fangen, Verstecken, Wettrennen oder Hindernisparcours, um es zu ermutigen, aktiv zu sein und sich zu bewegen. Die Bewegung tut auch Ihnen gut!

  • Gemeinsamer Spaß in der Küche

Bringen Sie Ihrem Kind bei, wie man einfache Gerichte zubereitet. Durch das gemeinsame Kochen kann es lernen, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung ist.

  • Rollenspiele

Durch Rollenspiele können Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen. Spielen Sie Rollenspiele, die beispielsweise das Aufräumen des Zimmers, das Zähneputzen oder das Händewaschen betreffen. 

  • Spielzeugorganisation (statt „Aufräumen”)

„Aufräumen” klingt langweilig und sorgt oft für Widerstand. Aber es kann auch zu einem Spiel gemacht werden. Ermutigen Sie Ihr Kind dazu, sein Spielzeug nach Farben, Größen oder Kategorien zu sortieren. So kann es lernen, wie wichtig Ordnung und Organisation ist.

  • Vorlesen

Lesen und Vorlesen kann Kinder dabei unterstützen, gute Gewohnheiten zu entwickeln. Es gibt viele Kinderbücher, die sich mit Themen wie Hygiene, gesunder Ernährung, Sport und Schlaf beschäftigen. Lesen Sie Ihrem Kind solche Bücher vor und sprechen Sie mit ihm darüber. So kann es Verständnis dafür entwickeln, wie wichtig diese Gewohnheiten sind.

Kleiner Extratipp: Lesen Sie auf Englisch vor, wenn Ihr Kleinkind Englischunterricht bekommt und schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

Haben Sie weitere Ideen? Wie bringen Sie Ihren Kindern gute Gewohnheiten bei? Hinterlassen Sie einen Kommentar und erweitern Sie diese Liste! 

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